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HEALICON Forschung "Wasser - Licht"

Wasser und Licht sind die Urelemente allen Lebens. 71 Prozent der Erdoberfläche besteht aus Wasser; der Körper des Menschen besteht im Durchschnitt 70 Prozent aus Wasser. Süßwasser als „Lebens-Mittel“ ist eine wertvolle natürliche Ressource der Erde, die jedoch ungleichmäßig über den Globus verteilt ist. Die Herausforderungen der Weltbevölkerung sind vor dem Hintergrund des Wachstums der Weltbevölkerung, der Industrie und Landwirtschaft, der Verschmutzungen und Trockenperioden Lösungen zu finden, die im Einklang mit dem graßen Ganzen stehen.

Wasser ist ein Geschenk des Himmels und Allgemeingut, das jedem frei und kostenfrei zugänglich bleiben sollte. Wasser für die heutige und zukünftige Generationen als lebenswichtige Ressource zu bewahren, so dass alle daran teilhaben können, ist die Aufgabe eines verantwortungsvollen Umgangs mit diesem Element. Dazu kann insbesondere die Forschung neue Wege erschließen und sich im Zuge der Technisierung und Reduzierung des Wassers auf physikalisch-chemische Eigenschaften darauf einlassen, Bewusstheit und das Wesen des Wassers in die Forschung mit einzubeziehen.

 


Wasser – Licht – Algen

Wasser ist ebenso wie Licht für Lebensprozesse auf der Erde von Bedeutung. Dies trifft auch für Algen zu. Durch das Algenwachstum entstanden im Laufe von Milliarden von Jahren die Sauerstoff-Atmosphäre und die schützende Ozonschicht, die UV-Strahlung filtert. Erst durch diese Zusammenhänge wurde die Basis für Leben geschaffen. Welche Zusammenhänge bestehen nun zwischen den im Wasser lebenden Algen und Licht? Algen spalten in der Photosynthese mit Hilfe des Sonnenlichts Wasseratome zu Sauerstoff und Wasserstoff-Protonen und Elektronen auf, wobei Sauerstoff freigesetzt wird. Algen sind der größte Sauerstofflieferant der Atmosphäre.  

   

Foto: Ingo Botho Reize

Auch der menschliche Körper nimmt Licht auf, speichert es und gibt es wieder ab. Alle Zellen strahlen Licht ab. Es handelt sich hierbei um eine ultraschwache Lichtemission, die im Bereich der Biophotonik weltweit von Wissenschaftlergruppen erforscht wird. Der Biophotonenstatus kann sichtbar gemacht und gemessen werden.

Biophotonenmessungen werden unter anderem bereits erfolgreich auf folgenden Gebieten eingesetzt:

  • Gesundheitsstatus

  • Lebensmittelanalyse

  • Qualitätskontrolle von Saatgut

  • Darstellung der Wasserqualität  

Es wurde in der Biophotonik der Nachweis erbracht, dass Zellen von lebenden Organismen Licht abstrahlen. Die Photonen oder Lichtteilchen lassen dabei auch Rückschlüsse auf den untersuchten menschlichen Organismus zu und steuern möglicherweise auch dessen Lebensfunktionen. Die Hypothese lautet, dass Zellen mit Hilfe der Photonen Informationen austauschen und dadurch alle biologischen Prozesse innerhalb des Körpers organisieren.

Eines der Forschungsprojekte wurde von einer international besetzten Wissenschaftlergruppe durchgeführt in Kooperation mit dem gemeinnützigen Verein Sirius e.V. Es beschäftigte sich mit dem Zusammenhang der Impulsen von Energie und deren Auswirkungen auf den Biophotonenstatus des Menschen. Hierbei kam die Algenart Acetabularia acetabulum zum Einsatz. Für die Messungen wurde das Gerät Photomultiplyer eingesetzt, das die schwache Lichtemission millionenfach verstärkt. Die Alge wurde in einer Dunkelkammer vor der Linse des Geräts platziert. Zunächst wurde der Biophotonenstatus der Alge festgestellt. Anschließend erfolgten Impulse von Energie unmittelbar neben dem Messgerät an einem Probanden. Es zeigte sich, dass während dieses Versuchs der Biophotonenstatus der Alge eine systematische Ordnung annahm, die auch danach stabil blieb.

Diese Versuche sind die Basis für weitergehende Forschungen mit folgenden Themen:

Einfluss von Wasser - Licht auf

  • HeilSein - GesundSein

  • energetische Impulse und deren Wirkung - auch in der Homöopathie

  • Wasserqualität auf natürlicher Basis

  • kreative Prozesse beim Menschen  

  • ayurvedische Anwendungen – Wasser, Pflanzen, Öle  

  • Sauerstoffproduktion von Algen unter Lichteinwirkungen

  • Pflanzen und ihre Heilwirkung

  • alte und handelsübliche Obstsorten, Neuzucht eines „Urapfels“

 

 

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